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GWN ist Sponsor des 3. Nümbrechter Rollstuhl-Tennis-Cups
Unter der Schirmherrschaft des Bürgermeisters der Gemeinde Nümbrecht, Hilko Redenius, der für den Sieger der Breitensportklasse einen Ehrenpreis zur Verfügung stellte, ging am Sonntag, den 29. August der 3. Nümbrechter Rollstuhl-Tennis-Cup 2010 zu Ende. Turnierveranstalter und Aktive trotzten dem Regen und richteten das Breitensporthighlight des Jahres kurzerhand auf den Plätzen des Sportparks Nümbrecht aus. "Es ist natürlich sehr schade, dass wir die wunderbare Atmosphäre auf den Freiluftplätzen des TC Blau-Gelb Nümbrecht nicht haben genießen können, der tollen Stimmung unter den Teilnehmern des diesjährigen Turniers sowie des angehängten Rolli-Kids-Camp tat dies allerdings keinen Abbruch", so die Initiatorin Regina Isecke, die mit der Austragung des Nümbrechter Rollstuhl-Tennis-Cups neben ihres Engagements im Rahmen des >Kölner Projektes< Jahr für Jahr einen weiteren Meilenstein setzt.
Beim TC Blau-Gelb Nümbrecht flogen wetterbedingt in diesem Jahr zwar keine Bälle über die Netze, dennoch erwiesen sich die Mitglieder als hervorragende Gastgeber. Das Sign-In, die Mahlzeiten sowie die Siegerehrung fanden beim TC in gewohnt familiärer und gemütlicher Atmosphäre statt. Zahlreiche Helfer, allen voran Elke und Jürgen Kugler, Lukas Licher und Erich Schneider,
pendelten drei Tage lang zwischen Freiluftanlage, Hotel und Halle und lieferten so einen unverzichtbaren Support. Schiedsrichterstühle, Rollstühle, Platzwasser, Turnierbälle und vieles mehr mussten schließlich an Ort und Stelle sein. "Ich bedanke mich bei allen Beteiligten und auch beim Serviceteam des Sportparks, hier hat es an nichts gefehlt. So konnten dann
Sieger und Platzierte ermittelt werden und auch Christoph Kellermann, Leiter des Rolli-Kids-Camps, konnte mit seiner Trainingsgruppe intensiv arbeiten.
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Open-Air-Party in Nümbrecht
»Public Viewing« im Kurpark
Was für ein Wochenende in Nümbrecht, hier wurde wirklich für jeden etwas geboten. Lichterfest, Luxuslärm, Hitzewelle und Endspiel der Fußballweltmeisterschaft.
Die Fußballfans in Nümbrecht freuten sich auf ein grandioses Endspiel und am Ende ist es das auch geworden. Nicht weil das Endspiel besonders schön oder beeindruckend war, sondern weil circa 300 fröhliche Nümbrechter Fußballfans ein gemeinsames Fußballfest unter freiem Himmel vor der Großbildleinwand feierten.
Das Public Viewing wurde von den Gemeindewerken Nümbrecht GWN gesponsert, der Eintritt war darum selbstverständlich frei, und sowohl die Getränke als auch Heißes vom Grill fanden regen Zuspruch.
Und in vier Jahren hoffen wir natürlich darauf, dass unsere junge Mannschaft es bis ins Finale schafft, die Gemeindewerke Nümbrecht sind dann jedenfalls gerne auch wieder dabei.
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Das Babyjahr in Nümbrecht
Gutschrift über 50,00 Euro für frischgebackene Eltern
Wenn ein Baby auf die Welt kommt, so ist das - nicht nur für die Familie - ein Anlass zur Freude, denn gerade für die kleineren Gemeinden ist jede neue Mitbürgerin und jeder neue Mitbürger ein wichtiges Stück Zukunft. Die jungen Eltern haben neben der Freude aber auch vielerlei neue Aufgaben und auch neue Sorgen, und so ist es immer schön, wenn sie Unterstützung durch engagierte Bürger oder Unternehmen erfahren.
Die Gemeindewerke Nümbrecht GWN setzen sich bereits vielfältig für Kinder und Jugendliche im Ort ein, beispielsweise bei der Unterstützung für das Schwimmbad, ein Musical oder den Büchereiverein.
Jetzt haben sich die Gemeindewerke und die Genossenschaften Bröltal, Bierenbachtal und Malzhagen etwas Besonderes für die ganz Kleinen ausgedacht. Im »Nümbrechter Babyjahr« erhalten alle Stromkunden der GWN und der Genossenschaften, die in der Zeit vom 1. Juli 2010 bis zum 30. Juni 2011 ein Baby bekommen, eine Gutschrift in Höhe von 50,00 Euro auf ihre Jahresrechnung. Denn das erste Jahr mit einem Baby bringt nicht nur viel Freude und Glück, sondern auch zahllose Maschinen mit Wäsche (und damit einen höheren Energie- und Wasserverbrauch).
Als einzige kleine »Bedingung« bitten sich GWN und Genossenschaften ein Foto des neuen Babys aus. Aus allen Bildern soll nach und nach eine »Babyfotowand« im Foyer der Geschäftsstelle der GWN in der Schulstraße 4 entstehen, so dass sich die Mitarbeiter und alle Besucher gemeinsam über die kleinen Nümbrechter Neubürger freuen können.
Wenn Sie in der genannten Zeit ein Baby bekommen, können Sie einfach in der Geschäftsstelle in der Schulstraße 4 vorbeikommen. Bringen Sie am Besten Ihre Kundennummer mit, dann erhalten Sie die Gutschrift auf die nächste Jahresrechnung. Alle frischgebackenen Eltern werden nach der Geburt des Kindes auf jeden Fall noch brieflich dazu informiert.
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Vorsicht Falle
Einige unserer Kunden haben uns darauf aufmerksam gemacht, dass fremde Unternehmen Kunden der GWN anrufen und behaupten, in unserem Auftrag tätig zu sein. Gerade ältere Menschen werden scheinbar sehr gezielt angerufen, weil diese in der Regel zu höflich sind, um ein Telefongespräch abzubrechen.
Ganz eindeutig: Die Gemeindewerke Nümbrecht arbeiten nicht mit externen Call-Centern zusammen! Wenn wir Sie anrufen müssten, dann tun wir das persönlich und direkt.
Wenn Sie nicht sicher sind, wer Sie gerade anruft, lassen Sie sich ausdrücklich den Namen des Anrufers und die Firma sagen, für die der Werbeanruf getätigt wird. Notieren Sie sich auch die Nummer des Anrufers sowie Datum und Uhrzeit. Sie müssen keine Telefongespräche mit Firmen führen, die Sie nicht wollen. Übrigens sind Werbungsanrufe meistens illegal, denn ohne Ihr Einverständnis dürfen Firmen, bei denen Sie nicht Kunde sind, Sie gar nicht anrufen.
Leider sind die Anrufer besonders darin geschult, sehr hartnäckig aufzutreten. Höflichkeit ist dabei oft fehl am Platz, manchmal hilft wirklich nur das Auflegen.
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Energiesparlampen im Haushalt
Für alle Haushaltskunden, die von der GWN mit Strom versorgt werden (also Kunden mit Haushalts-, Familien- und Schwachlasttarif sowie Nachtspeicherheizungskunden), halten wir ein Energiesparlampen-Startpaket bereit. In diesem Paket finden Sie eine Broschüre mit vielen Tipps und Hinweisen für den Einsatz von Energiesparlampen sowie gleich drei unterschiedliche
Energie sparende Lampen als Geschenk zum Ausprobieren. In unserem Brief mit der Rechnung
finden Sie einen entsprechenden Gutschein. Bitte tragen Sie Ihren Namen und Ihre Kundennummer ein und holen Sie sich Ihr Startpaket in der Geschäftsstelle der GWN im Rahmen der üblichen Öffnungszeiten bis zum 31. März 2010 ab. Sollten Sie Stromkunde der GWN sein und keinen Gutschein erhalten haben, sprechen Sie uns bitte direkt an.
Die Broschüre mit Tipps zum Einsatz von Energie sparenden Lösungen im Haushalt können Sie auch auf unseren Serviceseiten herunterladen.
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Abwassergebühren nach den neuen Regeln
Die GWN Gemeindewerke Nümbrecht versenden in diesem Jahr erstmalig gemeinsam mit der Jahresrechnung der GWN die Gebührenbescheide für die Abwasserentsorgung nach den neuen Regeln für die getrennte Regenwassergebühr. Das bedeutet, die Abwassergebühr wurde aufgeteilt in eine Schmutzwasser- und eine Regenwassergebühr.
Dazu Marion Wallérus, Geschäftsführerein der GWN Gemeindewerke Nümbrecht: »Es gibt keine zusätzliche »Regensteuer«!«
Die GWN handelt lediglich entsprechend der aktuellen rechtlichen Situation in Nordrhein-Westfalen. Dies bedeutet - was ja auch schon diskutiert wurde - eine gerechtere Berechnung der Abwassergebühren.
Früher wurde diese Berechnung - nicht nur in Nümbrecht - pauschal gemacht: für jeden Liter Wasser, den der Kunde aus dem Leitungsnetz bezogen hat, wurde gleichzeitig ein Liter Abwasser berechnet. Mit diesem Geld werden die Kosten für die Kanäle und die Klärung usw. bezahlt. Es wurden also ganz einfach alle entstehenden Kosten in Nümbrecht zusammengezählt und dieser Betrag auf die bezogenen Liter Frischwasser umgelegt. Da es für »Abwasser« keine Wasseruhr gibt - für Frischwasser hingegen schon - wurde zur Bemessung des Abwassers der Frischwasserverbrauch heran gezogen.
Die Abwassergebühren wurden somit pauschal nach dem verbrauchten Frischwasser berechnet: 1 Kubikmeter Frischwasser = 1 Kubikmeter Abwasser zu 5,50 Euro (Volleinleiter, Stand 2008).
Aber: Ein nicht unerheblicher Teil der Kosten für die Kanäle entsteht nicht durch Schmutzwasser aus Haushalt und Gewerbe, sondern durch Regenwasser, welches in die Kanalisation eingeleitet wird. Der Regen, der auf eine Wiese oder einen Garten fällt, versickert und erzeugt keine Kosten - wenn das Regenwasser aber von einem Hausdach oder einer Betonfläche abgeleitet werden muss, dann belastet es die Kanalisation.
Das Oberverwaltungsgericht NRW (OVG) hatte entschieden, dass die Einheitsgebühr unzulässig ist. Damit ist jede Gemeinde in Nordrhein-Westfalen dazu verpflichtet, die Kosten der Regenwasserbeseitigung über eine gesonderte Gebühr, namentlich eine von der Schmutzwassergebühr getrennte Regenwassergebühr, abzurechnen.
Aus diesem Grund wird zukünftig der Teil der Abwasserkosten, der auf die Regenwasserbeseitigung entfällt, auf eben dieses eingeleitete Wasser umgelegt. Da man aber das Regenwasser nicht messen kann, wird als Gebührenmaßstab die versiegelte Fläche auf jedem Grundstück heran gezogen. Dazu wurden alle Grundstücke aus der Luft fotografiert, um so die versiegelten (zugebauten) Flächen, auf denen kein Wasser versickern kann, zu ermitteln. Diese Berechnungen wurden den Grundstückseigentümern übergeben und konnten von diesen entsprechend der tatsächlichen Gegebenheiten ergänzt oder geändert werden. Ausschließlich auf Grund der eigenen Angaben der Grundstückseigentümer erfolgt nun die Berechnung der so genannten »abflußwirksamen Quadratmeter«. Pro Quadratmeter versiegelter Fläche wird ein bestimmter Betrag berechnet.
Ganz wichtig: der Gesamtertrag aus diesen Gebühren bleibt dabei gleich, die gleichen Kosten wie bisher werden nur anders - nämlich gerechter - umgelegt.
Zukünftig wird also für das Abwasser, welches sich aus dem verbrauchten Frischwasser errechnet, ein deutlich niedrigerer Gebührensatz berechnet: 1 Kubikmeter Schmutzwasser kostet nur noch 4,26 Euro. Dazu wird pro Quadratmeter versiegelter Fläche eine Niederschlagswassergebühr von 0,78 Euro erhoben.
In zahlreichen Fällen werden zukünftig die Gebühren für das Abwasser sinken. In einigen Fällen, bei denen das Grundstück weiträumig versiegelt ist und gleichzeitig sehr wenig Frischwasser verbraucht, werden sie steigen. In jedem Fall sind die Gebühren nun aber sehr viel genauer der tatsächlichen Kanalnutzung angepasst. Und noch einmal: Insgesamt bleibt das Gesamtaufkommen an Gebühren gleich.
Hier finden Sie einen Abwasser-Rechner, damit können Sie selbst berechnen, wie sich Ihre Abwassergebühr verändert und ob Sie zukünftig weniger oder mehr bezahlen müssen.
Wenn Sie noch Fragen zu Ihrem Gebührenbescheid haben, können Sie sich gerne an uns wenden, Sie erreichen uns wie immer telefonisch unter der Telefonnummer (02293) 9113-0.
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»Wintermärchen« in Nümbrecht
Auch in diesem Jahr wurde das Einschalten der Weihnachtsbeleuchtung in Nümbrecht mit einer kleinen Feier eröffnet.
Die oft bemühten, hier aber einmal tatsächlich vorhandenen »strahlenden Kinderaugen« leuchteten, als der festlich geschmückte Weihnachtsbaum und die Hauptstraße in hellem Glanz erstrahlten. Am Schmuck des in diesem Jahr besonders schönen Weihnachtsbaumes waren diesmal Kinder aus dem DRK-Kindergarten Harscheid, dem »Helene Lange«-Kindergarten »Auf dem Höchsten«, dem »Anne Frank«-Kindergarten in Marienberghausen und dem »Johanniter-Kindergarten« Grötzenberg beteiligt. Doch nicht nur die Kinder waren begeistert, auch die Erwachsenen konnten sich freuen, denn insgesamt 10 Weihnachtsgänse wurden unter den Anwesenden verlost. Und auch der Bücherei-Verein Nümbrecht konnte sich freuen, denn der Erlös aus Speisen und Getränken wurde wie im Vorjahr wieder komplett gespendet. Der Posaunenchor Wirtenbach spielte mit weihnachtlicher Musik auf, und so ergab sich eine sehr stimmungsvolle Veranstaltung, die alle Anwesenden auf die kommende besinnliche Zeit eingestimmt hat.
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Heizungskosten sparen bei steigendem Ölpreis - wie geht das?
Wir holen die Heizung aus der Luft!
Das ist ganz einfach, man muss nur in Büschhof in der Gemeinde Nümbrecht wohnen. Hier wird eine so genannte »Nahwärmeinsel« gebaut, die es mit modernster Technik schafft, die Heizkosten deutlich zu reduzieren. Gleichzeitig wird der Umgang mit der Heizung für die Kunden so einfach wie noch nie.
Die GWN Gemeindewerke Nümbrecht starten im Herbst 2009 ein in Deutschland einzigartiges, umweltfreundliches Nahwärmekonzept, bei dem die Kunden Wärme genau so einfach beziehen wie Strom und Wasser. Durch den Einsatz modernster Technik entsteht in Büschhof eine zukunftsweisende Anlage, die für ihre Bewohner erhebliche Kosten und bis zu 60% des CO2-Ausstoßes (im Vergleich zu einer konventionellen Ölheizung) einsparen wird. Die Ausschläge der Energiekosten durch Spekulanten oder Nachfrageverschiebungen werden abgefangen.
Das Geheimnis dieses Konzeptes liegt im intelligenten Einsatz der allerneuesten Luft/Wasser-Wärmepumpen, die auf dem Markt verfügbar sind. Diese haben nicht nur eine extrem hohe Effektivität, auch die Investitionskosten sind im Vergleich zu anderen Wärmepumpen-Systemen sehr gering, da keine teuren Grundbohrungen erfolgen müssen.
Die Anlage in Büschhof wird zunächst 8 Häuser versorgen, ein weiterer Ausbau ist problemlos möglich. In einer kleinen Hütte wird die flüsterleise Anlage installiert, die Installation in den Straßen macht zusätzlichen Nutzern den Anschluss einfach und unkompliziert.
Die verbrauchte Wärme wird in jedem Haus über einen geeichten Zähler abgerechnet - genau so einfach wie bisher Wasser und Strom. Damit sind sämtliche Wartungsaufgaben oder eventuelle Reparaturen an der Heizungsanlage Sache des Lieferanten, und die Wärme im Haus kommt so einfach wie der Strom aus der Steckdose.
Die umweltfreundliche, saubere und effektive Technik zeigt zum wiederholten Mal, dass die GWN innovativ und engagiert nach wirklich intelligenten Lösungen sucht und diese schnell und unkompliziert verwirklicht. Gerade die Skandale in den letzten Wochen haben wieder einmal gezeigt, wie die großen Energieversorger mit den Sorgen und Ängsten der Menschen und mit ihrer Verantwortung für die Umwelt umgehen, und dass es anscheinend wirklich nur die Aktionärsinteressen sind, die die Geschäftspolitik bestimmen.
Die GWN hingegen ist im alleinigen (!) Besitz der Bürgerinnen und Bürger Nümbrechts. Die GWN muss nicht den Ertrag optimieren, sondern sich darum kümmern, dass Nümbrecht ein lebenswerter Ort bleibt, dass Arbeits- und Ausbildungsplätze genauso wichtig sind wie eine sichere und umweltfreundliche Energie- Wasser- und bald auch Wärmeversorgung.
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Wasserhausanschluß in den Jahren 2000 bis 2008:
Rückzahlung zuviel gezahlter Umsatzsteuer
Liebe Kunden,
wenn Sie Ihren Hausanschluß zwischen Oktober 2000 und Dezember 2008 bekommen haben, dann haben Sie höchstwahrscheinlich zuviel Umsatzsteuer bezahlt, die wir Ihnen nun gerne rückerstatten möchten.
Der Hintergrund: Seit dem Jahr 2000 hatte die Finanzverwaltung das Neuverlegen von Wasserhausanschlüssen mit dem vollen Steuersatz belegt, also mit 19% (bis 2006: 16%).
In einem Urteil des Bundesfinanzhofs (BHF) vom 8.10.1008 wurde aber entschieden, dass das Legen von Wasserhausanschlüssen nur mit 7% Umsatzsteuer zu belegen sei.
Für Kunden der Gemeindewerke Nümbrecht GmbH (früher Gemeindewasserwerk Nümbrecht) bedeutet dies, dass Ihnen die damals zuviel gezahlte Mehrwertsteuer erstattet wird (also die Differenz zwischen dem »falschen« Steuersatz von 19 bzw. 16% und dem »richtigen« Steuersatz von 7%).
Ein Beispiel: Bei entstandenen Kosten von etwa 500 Euro könnte der Erstattungsbetrag bis zu 60 Euro betragen.
Für die Rückerstattung ist bei der Gemeindewerke Nümbrecht GmbH einfach ein formloser Antrag mit einer Kopie des damaligen Kostenbescheides und der Angabe Ihrer Bankverbindung zu stellen. Nach Vorliegen und Prüfung des Antrages erhalten Sie unaufgefordert die Rückerstattung der zuviel gezahlten Umsatzsteuer.
Diese Rechnungsberichtigung ist nur für (Privat-)Kunden, die nicht (oder nur teilweise) zum Vorsteuerabzug berechtigt sind, erforderlich, da nur diese Kunden finanziell belastet waren.
Mit freundlichem Gruß
GWN Gemeindewerke Nümbrecht GmbH
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Fremdwasser ... was ist das?
Die aktuellen Informationen zum Abwasserkonzept der Gemeindewerke Nümbrecht finden Sie hier als PDF zum Lesen oder Herunterladen und Ausdrucken. Sie können den Flyer selbstverständlich aber auch in der Schulstraße 4 bekommen.
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Online-Angebote zum Thema Energiesparen
Auf unseren Service-Seiten finden Sie zwei interaktive Angebote. Mit dem Energiecheck kann man mehr über den Energieverbrauch im eigenen Haushalt herausbekommen. Im Energiequiz kann man harausfinden, wie viel man über aktuelle Zahlen zum Energieverbrauch weiß.
Im Bereich Energieberatung können Sie schnell herausfinden, ob und wenn ja, welchen Energieausweis Sie als Hausbesitzer für ihr Gebäude benötigen.
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Energieberatung
Um Europa und Deutschland fit für die Zukunft zu machen, kommen zur Zeit viele neue Verordnungen vom Bund und aus Brüssel. Die Bürger müssen sich dadurch mit vielen Änderungen in Ihrem täglichen Leben auseinandersetzen.
Nicht immer sind alle neuen Vorschriften einfach zu verstehen und der Einzelne fühlt sich häufig allein mit der Vielzahl der verschiedenen Gesetze. Ein Beispiel dafür ist die Energieeinsparverordnung. Nach der Energieeinsparverordnung (EnEV 2007) ist bei Errichtung, Änderung oder Erweiterung von Gebäuden ein Energiebedarfsausweis auszustellen. Der Energieausweis gehört in Zukunft zu jedem Gebäude.
Die Gemeindewerke Nümbrecht GWN bieten deshalb allen Bürgern verschiedene, so genannte »Energiedienstleistungen« an. Damit ist ein Bündel unterschiedlicher Beratungsangebote vor allem im Zusammenhang mit dem Energieausweis gemeint. Alles weitere finden Sie unter der Rubrik »Service«, »Energieberatung«
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GWN schlägt Yello beim Preis!
Und das sogar mit Ökostrom.
Das von den GWN seit langem prophezeite Szenario scheint gerade Wirklichkeit zu werden. Der in der Öffentlichkeit als Billiganbieter auftretende Yellostrom (Tochter des Konzerns EnBW) hat seine Preise massiv erhöht, so dass im Moment die GWN als gemeindeeigener Betrieb circa 10% günstiger ist. Und das sogar mit TÜV-zertifiziertem Ökostrom.
Die Erhöhung von Yello ist Programm: erst werden mit aggressiven Preisen Kunden zu einem vermeintlichen Billiganbieter abgeworben, und nach einiger Zeit werden still und heimlich die Preise erhöht - in der Hoffnung, dass es nicht so auffällt und dass nicht alle Kunden wieder abspringen.
Die GWN hatten bereits mehrfach erklärt, dass sie normalerweise den sehr aggressiven Preiskampf einiger Anbieter nicht bis zum Letzten mitmachen kann, da Service, Beratung und Unterhalt des Netzes einfach Geld kosten. Um so mehr ist es erstaunlich, dass die GWN jetzt selbst über den Preis mehr als konkurrenzfähig sind.
Die Yello-Kunden haben nun auf Grund der aktuellen Preiserhöhung ein Sonderkündigungsrecht - dieses muss aber innerhalb von zwei Wochen nach Zugang des Schreibens von Yello ausgeübt werden. Eine mögliche Reaktion wäre es, zurück zu den Gemeindewerken Nümbrecht zu kommen, und neben einem günstigeren Strompreis auch die Gewissheit zu haben, dass das Geld hier in der Gemeinde bleibt. Mit dem Ertrag aus dem Stromgeschäft werden Arbeitsplätze im Ort geschaffen und Steuern gezahlt. Die GWN als gemeindeeigener Betrieb sind ein langfristig sicherer Partner, da sie dem Gemeinwohl verpflichtet sind - nicht irgendwelchen Aktionären, die eine Dividende erwarten. Und schließlich werden Service und Betreuung nicht anonym über ein Callcenter im Irgendwo, sondern ganz nah in der Schulstraße 4 von echten Menschen bearbeitet.
Darum: nutzen Sie Ihr Sonderkündigungsrecht, und kommen Sie zurück zur GWN!
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Ökostrom für Nümbrecht
In Nümbrecht werden private Haushalte - sofern sie Kunden der GWN sind - und alle öffentlichen Gebäude CO2-neutral mit Strom versorgt - ohne Mehrpreis.
Der CO2-Ausstoß ist als Gefahr für das Weltklima bekannt, ein verantwortunsvoller Umgang mit den Ressourcen ist für die Menschheit lebenwichtig. Gerade bei der Stromproduktion entstehen große Mengen dieses Treibhausgases. Der Umstieg auf durch TÜV-geprüfte Zertifikate nachgewiesenen Ökostrom dokumentiert, dass eine hohe Nachfrage nach sauberer Energie, also Strom aus Wasserkraftwerken, Gezeitenkraftwerken oder Windkraftwerken, besteht. Je höher die Nachfrage nach dieser sauberen Energie ist, um so mehr werden auch die großen Stromkonzerne in diesem Bereich investieren, und um so sauberer wird auf lange Sicht die Stromproduktion.
Die Gemeindewerke Nümbrecht sind als ortsansässiges Unternehmen natürlich in ganz besonderem Maße daran interessiert, für die Bürgerinnen und Bürgern Nümbrechts eine zukunftssichere Versorgung zu gewährleisten, und auch unseren Kindern und Enkeln eine möglichst lebenswerte Umwelt zu hinterlassen.
Wir können und wollen unsere Energie eben nicht auf Kosten der kommenden Generationen zum billigstmöglichen Preis anbieten. Jetzt haben wir die aktuelle Marktsituation genutzt und liefern ab sofort an alle Haushalten ausschließlich nur noch TÜV-geprüften ökologisch zertifizierten Strom. Diese Umstellung ist für unsere Kunden kostenfrei. Es gibt keine Preiserhöhung, Sie erhalten den zertifizierten Strom also zum gleichen Preis wie bisher den konventionellen.
Damit bietet Nümbrecht als eine der ersten Gemeinden Ökostrom für alle Bürger.
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Nümbrecht hat gewonnen!
In der ZDF-Dokumentation »Das Kartell - Im Würgegriff der Energiekonzerne«, die am 14. August 2007 um 21:00 in der Reihe Frontal 21 gesendet wurde, wurden die Gemeindewerke Nümbrecht GWN vorgestellt. Hier geht es direkt zu der Dokumentation.
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