Vorsicht vor unseriösen Haustürgeschäften!

Seit einigen Wochen werden aus ganz Nordrhein-Westfalen (und darüber hinaus) berichtet, dass wieder einmal aggressive Drückerkolonnen unterwegs sind, um Strom-, Gas- oder Telefonverträge abzuschließen.

Sehen Sie dazu auch den aktuellen Beitrag im WDR-Fernsehen vom 10. Februar 2014.

Auch aus Nümbrecht haben uns bereits mehrere Kunden angerufen und von höchst unseriösen Versuchen berichtet, ihnen Verträge auf zu drängen. Mit falschen Behauptungen wird sich Zugang zur Wohnung verschafft, und erst nach und nach kommt heraus, dass es den »Besuchern« nur um einen neuen Vertrag geht.

Die Drücker suchen sich gezielt Adressen, bei denen sie annehmen können, dass dort ältere und allein stehende Menschen wohnen, da diese in der Regel leichter unter Druck zu setzen sind.

Teilweise wird dabei frech und unverschämt gelogen! So wird beispielsweise behauptet, dass man im Auftrag der GWN unterwegs sei oder dass die GWN demnächst »sowieso ihre Preise erhöhen will«. Oft werden im Gespräch nicht alle Preise angegeben, oder es wird mit niedrigen monatlichen Abschlagszahlungen geworben (die am Jahresende zu massiven Nachzahlungen führen). Die Kunden werden dabei massiv unter Druck gesetzt und zu einer Unterschrift genötigt.
In der Regel sind die Verträge, die von diesen betrügerischen Vetretern aufgedrängt werden, bei genauer Betrachtung immer ungünstiger.

Darum:

  • Lassen Sie sich nicht an der Tür unter Druck setzen!
  • Lassen Sie niemanden herein, den Sie nicht in Ihrer Wohnung haben wollen!
  • Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der GWN können sich ausweisen und verlangen keine Unterschriften unter Verträge.
  • Wenn Sie bereits einen Vertrag unterschrieben haben, können Sie dies problemlos innerhalb von 14 Tagen wieder rückgängig machen.
  • Rufen Sie die Polizei, wenn Sie sich belästigt fühlen.
  • Wenn Sie ältere alleinstehende oder unsichere Verwandte oder Bekannte haben, sprechen Sie mit Ihnen über diese Fälle und warnen Sie sie entsprechend.

Wenn Sie Fragen dazu haben, können Sie sich selbstverständlich gerne unter der Nummer 02293 91130 an uns wenden.

ARD »markt« über die GWN

In der Sendung »markt« in der ARD wurde am 3. Februar 2014 über die Anstrengungen von Gemeinden berichtet, die ihr Stromnetz übernehmen wollen. Dabei wurde Nümbrecht als ein »Paradebeispiel« vorgestellt. Bürgermeister Hilko Redenius spricht über die Geschichte der GWN und die Erfahrungen mit einer selbstbestimmten Energieversorgung.

In der Mediathek der ARD können Sie die Sendung sehen, der etwa siebenminütige Beitrag beginnt nach gut 28 Minuten (28:30).

Das neue Gesicht der GWN

Wie Sie gerade sehen, haben wir unsere Internetseiten neu strukturiert (und auch gestalterisch überarbeitet). Nach einigen Jahren war dies nötig, um das gewachsene Angebot der GWN sinnvoll abzubilden. Die relevanten Informationen sind nun deutlich einfacher zu finden. In den nächsten Tagen und Wochen werden die neuen Seiten nach und nach eingepflegt und komplettiert, bis dahin kann es an einigen Stellen noch etwas holprig sein. Falls also (noch) etwas fehlen sollte, bitten wir um Nachsicht. Unser Ziel ist es, die volle Funktionalität bis zum Ende des Jahres bereit stellen zu können. Wenn Sie etwas Bestimmtes suchen, können Sie gerne einmal die neue Suchfunktion in der oberen rechten Ecke ausprobieren.

Was Sie übrigens auch weiterhin nicht finden werden, sind nervös blinkende »Letzte Meldungen«, »Live Ticker« oder andere – wie wir finden – aufdringliche Elemente. Die Internetseiten der GWN sollen informieren, aber nicht in Konkurrenz zu anderen Informationsportalen treten. Darum müssen Sie uns auch nicht auf Facebook »liken« …

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