Lichterfest 2019: Bald schwebt »Lutz« über Nümbrecht …

Das war aber ein rauschendes Nümbrechter Lichterfest! Nach dem nassen Einstieg am Freitag, bei dem die GWN passend zum Song »Kleine Taschenlampe brenn’« von Markus viele kleine Taschenlampen an die Besucher verteilt hatte, zeigte sich der Juli am Samstag von einer besseren Seite. Das sonnig-warme Wetter lockte viele Nümbrechterinnen und Nümbrechter – und besonders viele Kinder – in den Kurpark.
    Ab 16.00 Uhr wurden an gleich vier Kinderschmink-Stationen bei der DLRG und der GWN die kleinen Gäste in Fabelwesen, Tiere oder Märchenfiguren verwandelt. Die vielen Spiele wie Ringewerfen, Glücksrad, Fadenziehen, Entenangeln, Dosenwerfen und ein Heißer Draht, bei denen kleine Preise gewonnen werden konnten, waren ebenfalls heiß umlagerte Attraktionen.


Volle Konzentration, wenn ein kleiner Tiger entsteht …


Volle Konzentration ist auch beim Heißen Draht gefragt.

Um 16.30 Uhr kam es dann zum für die GWN wahrscheinlich wichtigsten Programmpunkt: die feierliche Taufe des neuen Heißluftballons mit der Kennung D-OGWN. In Gegenwart von Bürgermeister Hilko Redenius, dem Aufsichtsratsvorsitzendem Gerhard Dittich, den Geschäftsführern der GWN Karina Tuttlies und Stefan Muth sowie dem Ballonpiloten Thomas Lepperhoff wurde der neue Ballon auf den Namen »Lutz« getauft.
    »Ab sofort kann Lutz als großer Bruder von Luzie von oben nachschauen, ob unten auch alles mit rechten Dingen zugeht«, so Karina Tuttlies bei der Taufzeremonie.


Am Anfang benahm man sich noch ruhig und gesittet …


… bei der Taufe ging es dann aber hoch her.

Bei der Verlosung wurde neben dem fast schon traditionellen ersten Preis der GWN, einem Musicalwochenden nach Wahl für zwei Personen, ein Sonderpreis verlost. Als zusätzliche Überraschung konnte man eine der ersten Ballonfahrten mit Lutz, ebenfalls für zwei Personen, gewinnen.
    Beim abendlichen Ballonglühen des Ballon-Sport-Clubs Reichshof war zum ersten Mal der Ballon mit dem deutlichen Bekenntnis »Wir lieben Nümbrecht« in der ersten Reihe. Im Takt einer modernen Musikauswahl erleuchteten die luftigen Riesen eindrucksvoll die Nacht. Begleitet wurden sie von etwa 400 leuchtenden Heliumballons mit extralanger Schnur, die die GWN kostenlos an alle Kinder verteilt hatte.


Kleine und große Ballons wiegen sich im lauen Abendwind.


Sehr beeindruckend: Lutz glüht mit …

Das große Feuerwerk schloss den gelungenen Tag ab, und der Auftritt von »Hot Stuff« begeisterte die vielen Besucher noch bis spät in die Nacht. Ein gelungenes Lichterfest für alle Nümbrechterinnen und Nümbrechter!


Hier ist ein reich bebilderter Bericht in Oberberg Aktuell

Der 1000ste Kunde ist online!


Am 7. Juni 2019 haben wir mit Luzie einen großen Meilenstein erreicht, der 1000ste Kunde wurde durch das schnelle Glasfasernetz mit dem Internet verbunden und konnte mit Luzie surfen. Herzlichen Glückwunsch nach Hübel in Gaderoth!

Wir freuen uns sehr, allen Kunden das schnelle Internet ins Haus bringen zu können, und wir hoffen auf viele weitere zufriedene Benutzer in der kommenden Zeit und in den nächsten Ausbauphasen.

Kinder-Jahrmarkt auf dem Frühlingsfest

Am Sonntag, den 28. April fand zum ersten Mal das Frühlingsfest in Nümbrecht statt. Zahlreiche Handwerker, Vereine, Gruppen und Schulen hatten auf der Hauptstraße ihre Stände aufgebaut. Trotz des sehr durchwachsenen Wetters sind viele Nümbrechterinnen und Nümbrechter gekommen.

Die GWN hatte auf dem Platz vor der evangelischen Kirche einen großen »Jahrmarkt für Kinder« aufgebaut. Auf Grund der Wetterwarnung konnte das Hüpf-Piratenschiff leider nicht aufgebaut werden, aber die anderen Attraktionen machten dies wieder wett. An insgesamt vier Ständen konnten die Kinder Stempel sammeln und diese dann an der Vitrine gegen einen (oder mehrere) Preis(e) eintauschen. Man konnte beispielsweise sein Geschick beim Ringewerfen beweisen, oder auch sein Glück beim Versuch, die goldene Kugel beim Fadenziehen zu erwischen. Beim »Heißen Draht 3D« musste man mit vollem Körpereinsatz und ruhiger Hand versuchen, die Hupe nicht erklingen zu lassen. Der absolute Renner für die Kleinsten war aber das stets umlagerte Entenangeln, bei dem es darum ging, drei Enten mit farbigen Punkten zu erwischen.
   Neben den Gewinnständen gab es weitere Aktivitäten für die kleinen Besucher. In einem besonderen Bereich wurden große Bilder mit Kreide auf dem Boden gemalt, bis der heftige Regenguss über Mittag dem ein Ende bereitete. Darüber hinaus wurden zahlreiche traditionelle Spiele angeboten und von freundlichen Animateuren erklärt. Man konnte Jonglieren, Diabolo spielen, Seilhüpfen und vieles mehr.

Das Wetter hatte seine eigenen Ideen. Am Morgen war es zunächst nur etwas trübe, bis der ergiebige Regen kam, so dass die meisten Stände geschlossen werden mussten. Dann klarte es für etwa eine Stunde wieder auf, bis der nächste Regen alles Spielen zu Erliegen brachte, der Platz wirkte plötzlich wie leergefegt, es war kalt, und die Stimmung sank mit den Temperaturen.

Aber dann kam endlich die Sonnen wieder hervor, der Platz füllte sich wie von Zauberhand, es wurde warm, und die Stimmung war großartig. Bis zum Abend wurde gespielt und leidenschaftlich Stempel gesammelt, um diese gegen die begehrten Preise einzutauschen.


Der Star unter den Preisen aber war der große Blauhai, der über der Vitrine schwebte. Eigentlich hatte die GWN versprochen, den Hai unter allen Teilnehmer*innen, die eine Kontaktmöglichkeit angegeben haben, zu verlosen. Weil die Begeisterung der Kinder aber so groß war, wurden noch zwei weitere Plüsch-Haifische organisiert, so dass jetzt drei Kinder ausgelost werden können. Die Gewinner*innen wurden inzwischen benachrichtigt und können ihren Hai ab Freitag in der Geschätsstelle der GWN in der Schulstraße in Nümbrecht abholen.

Die GWN bedankt sich bei allen großen und kleinen Gästen für das Mitmachen. Trotz des Wetters war das Frühlingsfest und der Kinder-Jahrmarkt ein voller Erfolg, und der sonnige Nachmittag hat sogar den kalten Start vergessen lassen. Bis zum nächsten Jahr!
















Das Gas wird umgestellt

Information für alle Gaskunden

Wie Sie inzwischen sicherlich mitbekommen haben, wird in den kommenden Jahren in ganz Deutschland die Erdgasversorgung umgestellt, und zwar vom bisher eingesetzten »L-Gas« auf das energiereichere »H-Gas«. Der Unterschied ist nicht sehr groß, aber alle Geräte müssen in den kommenden Jahren auf das andere Gas eingestellt werden.

Alle Gaskunden haben in diesem Zusammenhang ein Schreiben der Rheinischen NETZGesellschaft bekommen. Das ist auch völlig in Ordnung, denn dieses Unternehmen verwaltet das Gasnetz in Nümbrecht und ist verantwortlich für die Umstellung von L- auf H-Gas. Wie in diesem Schreiben bereits angekündigt, wird ein Techniker der Rheinischen NETZGesellschaft zu Ihnen kommen und alle Erdgasgeräte erfassen, fotografieren und prüfen, ob diese auf die neue Erdgasbeschaffenheit angepasst werden können. Dies erfolgt kostenfrei.

>> Alle weiterführenden Informationen zu der Umstellung finden Sie auf der Homepage: www.meine-erdgasumstellung.de

Bitte beachten Sie, dass der Techniker der zu Ihnen kommt Ihre persönliche Identifikationsnummer nennen muss. Diese haben Sie als Eigentümer auf dem Schreiben der Rheinischen NETZGesellschaft mitgeteilt bekommen und finden diese, oben rechts im Briefkopf in fettgedruckter Schrift: Eigentümer-ID.

Sollte der Techniker sich nicht entsprechend ausweisen können und Ihre Identifikationsnummer nicht nennen können, verweigern Sie den Zutritt zu Ihrem Haus und melden sich unter der kostenfreien Helpline 0800 4398 444 oder kontaktieren Sie die Polizei.

Wichtig:

Wir, die Gemeindewerke Nümbrecht GmbH bleiben auch nach der Umstellung Ihr zuverlässiger Gaslieferant. An der Gaslieferung wird sich also nichts ändern!

Sollten Sie noch zusätzliche Fragen dazu haben, können Sie sich aber selbstverständlich gerne an uns wenden.

Luzie und das Team der GWN
wünschen frohe Ostern!

Sturm in ganz NRW

Auch Nümbrecht war am Sonntag, den 10. März 2019 vom Sturmtief »Eberhard« betroffen. Durch umstürzende Bäume wurden einige Freileitungen beschädigt, dadurch kam es in mehreren Ortsteilen zu Strom- und Internetausfällen. Den ganzen Sonntag über bis tief in die Nacht waren unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter während des Sturms im Einsatz, um die betroffenen Ortschaften wieder anzuschließen.

Man kann sich vorstellen, dass es nicht ganz ungefährlich ist, bei stürmischem Wetter in anbrechender oder totaler Dunkelheit und in unwegsamem Gelände auf Leitern zu steigen und mit Stromleitungen zu hantieren. Die GWN möchte sich ausdrücklich bei allen Einsatzkräften dafür bedanken, die ihren Sonntag dafür geopfert haben.

In den meisten Fällen hat es mit der Reparatur auch gut geklappt, und der Strom war bald wieder da. In einigen Fällen waren die Beschädigungen allerdings umfangreicher, und es hat etwas länger gedauert. Beispielsweise ist ein Baum auf eine große 10-kV-Leitung gestürzt und hat diese umgerissen. Trotzdem waren alle Haushalte am späten Sonntagabend wieder am Stromnetz. An dieser Stelle wollen wir uns auch ganz herzlich für das Verständnis und die Geduld unserer Kunden bedanken.

Derartige Ausfälle sind kaum zu vermeiden, denn in ländlichen Gebieten sind nach wie vor viele Leitungen oberirdisch verlegt und damit bei Sturm gefährdet. Der Aufwand, alle Leitungen »auf einmal« in die Erde zu verlegen, wäre so hoch, dass die Strompreise gewaltig ansteigen müssten. Auch die neuen Glasfaser-Internetleitungen wurden in manchen Orten neben die bestehenden Freileitungen verlegt – ganz einfach, weil es ansonsten viel zu teuer geworden wäre, alle Orte anzuschließen. Darum war auch das Internet vom Sturm betroffen, hier ist es uns leider in Hasenberg am Sonntag nicht mehr gelungen, die Verbindung wiederherzustellen. Aber am Montag konnten auch hier alle Kunden wieder surfen.

Die GWN versucht selbstverständlich, nach und nach alle ihre Leitungen unter die Erde zu bekommen, aber das kann nur schrittweise erfolgen. Darum wird es wohl noch einige Zeit dauern, bis Ausfälle durch stürmisches Wetter der Vergangenheit angehören werden.