Nachbarschaftstreffen im Rathaus

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Die GWN hatte am 13. Mai 2015 zum ersten Mal zum so genannten »Nachbarschaftstreffen« ins Nümbrechter Rathaus eingeladen. Anlass war die Idee, dass einige der Vereine, Institutionen und Initiativen in der Region, die im letzten Jahr von der GWN unterstützt wurden, eine Gelegenheit bekommen sollten, sich und ihre Arbeit vorzustellen.

Bürgermeister Hilko Redenius bedankte sich in seiner Eröffnungsansprache ganz ausdrücklich bei allen ehrenamtlich Aktiven in der Region, die durch ihre Arbeit dafür sorgen, dass Nümbrecht ein lebenswerter und lebendiger Ort ist – und dies auch in Zukunft bleibt. Weiterhin dankte er der GWN, die im Jahr 2014 die stolze Summe von über 55.000 Euro an über 35 Vereine und Initiativen spenden konnte. Darüber hinaus sorge sie durch ihre Zusammenarbeit mit der GWNarena mit dafür, dass diese wichtige Sportstätte auch weiterhin Trainings- und Spielstätte für die Vereine bleiben kann.

Der Abend zeigte eine Bandbreite unterschiedlicher Aktivitäten: der Posaunenchor Wirtenbach trat mit 24 Mitgliedern auf, der iPad-basierte Unterrichts des Homburgischen Gymnasiums Nümbrecht wurde vorgestellt, es gab eine kleine Tanzvorführung der Gemeinschaftsgrundschule Götzenberg, der TuS Elsenroth zeigte das Projekt »Kunstrasenplatz«, von der Einradabteilung des SSV Nümbrecht Turnen 2010 kam eine Einradvorführung, und die Arbeit der Waldbröler Tafel für Oberberg Süd wurde vorgestellt.

Die Geschäftsführerin der GWN, Marion Wallérus, erklärte dazu: »Die GWN als ein zu 100% im Besitz der Gemeinde befindliches Unternehmen hat das Unternehmensziel, neben der sicheren und nachhaltigen Versorgung der Bürgerinnen und Bürger die erwirtschafteten Gewinne wieder in die Region fließen zu lassen. Gerade in den Zeiten knapper öffentlicher Kassen kann die GWN Unterstützungen geben, die ohne ein eigenes Gemeindewerk nicht möglich wären. Das Nachbarschaftstreffen soll allen die Gelegenheit geben, einmal etwas mehr darüber zu erfahren, wie vielfältig die Aktivitäten sind und was aus den Spenden der GWN wird. Darüber hinaus ist es sehr sinnvoll, dass man die Beteiligten, die sich teilweise schon seit Jahrzehnten sehr aktiv für Nümbrecht einsetzen, einmal auch persönlich kennen lernt. Die aktiven Menschen aus den unterschiedlichen Bereichen können sich bei dieser Gelegenheit untereinander austauschen und so neue Netzwerke bilden.«

Die sehr gelungene Auftaktveranstaltung soll im kommenden Jahr wiederholt werden, dann soll auch breiter eingeladen werden, damit alle interessierten Nümbrechterinnen und Nümbrechter erfahren können, wie vielfältig, bunt und lebendig die Aktivitäten hier in der Region sind.

Einen ausführlichen Artikel mit vielen Bildern finden Sie hier bei Oberberg aktuell.

Danke Gerd Radermacher

Danke Gerd

Unser Geschäftsführer Gerd Radermacher geht am 30.April 2015 in den wohlverdienten Ruhestand – die GWN verliert in Gerd Radermacher einen echten Charakter, der durch seine positive Art immer dafür gesorgt hat, dass sich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wohlfühlten.
Auch an dieser Stelle: Vielen Dank!

Silber für die GWN!

Das Team der GWN

GWN landesweit auf Platz zwei der fairen Stromunternehmen

Die Verbraucherzentrale NRW hat die Stromversorger im Land untersucht und diese in einem Ranking zusammengefasst. Nach dieser Studie belegt die GWN den zweiten Platz von 108 Unternehmen!

Diese Platzierung belegt, dass das Konzept der GWN nach wie vor stimmt. Die GWN hat von Anfang an betont, dass es ihr nicht um Gewinnmaximierung, sondern um eine nachhaltige und sichere Energieversorgung und einen dauerhaft guten Service für die Bürgerinnen und Bürger geht.

Auch die Entscheidung Nümbrechts, diesen Weg konsequent aus eigener Kraft zu schaffen, hat sich bewährt. Viele Stadt- und Gemeindewerke haben die großen Energiekonzerne als Teilhaber. In einem SPIEGEL-Online Artikel zu der Studie heißt es dazu:

»Beim Energiekonzern RWE ist das Missverhältnis von Bezugskosten und Unternehmensspanne besonders groß. Der ortsansässige Grundversorger des Unternehmens belegt in einem Vergleich aller Anbieter des Bundeslandes NRW fast den letzten Platz; auf den unteren Plätzen finden sich zudem auffällig viele Stadtwerke, an denen RWE direkt oder indirekt beteiligt ist.«

Dies ist vor allem vor dem Hintergrund der zur Zeit wieder einmal massiv auftretenden Haustürverkäufer, die in Nümbrecht für einen großen Stromkonzern werben, interessant.

Das Ranking: Studie der Verbraucherzentrale NRW

Artikel auf SPIEGEL-Online: Hier

Dazu ein Artikel aus der Zeitung:

GWN beim Stadtlauf in Waldbröl

Unter dem Motto »Naturstrom und Gas aus der Nachbarschaft« hatte unser Team am Freitag,  den 27.06.2014 einen tollen Lauf beim 1. BMOVED Businesslauf in Waldbröl. Unter dem Beifall der zahlreichen Zuschauer zeigten die engagierten Mitarbeiterinnen der GWN, dass sie keine Mühe scheuen, um die Botschaft der GWN bekannt zu machen.

Die Idee zur Teilnahme kam von den Mitarbeiterinnen selbst, und auch die zum Laufen zwar höchst unpraktischen, aber dafür sehr ansehnlichen Kostüme wurden im Haus entworfen. Als wandelnde Hochspannungsmasten mit ausladenden Querarmen, dazu untereinander verbunden mit drei Stromleitungen aus Gummi, war die GWN-Gruppe auf gute und partnerschaftliche Zusammenarbeit angewiesen, um überhaupt heil vom Fleck zu kommen.

Allen Teilnehmerinnen war selbstverständlich klar, dass mit dieser Ausstattung ein sportliches Laufen unmöglich sein würde – aber schließlich stand ja auch der Spaß im Vordergrund.

GWN Team in Waldbröl

Vorsicht vor unseriösen Haustürgeschäften!

Seit einigen Wochen werden aus ganz Nordrhein-Westfalen (und darüber hinaus) berichtet, dass wieder einmal aggressive Drückerkolonnen unterwegs sind, um Strom-, Gas- oder Telefonverträge abzuschließen.

Sehen Sie dazu auch den aktuellen Beitrag im WDR-Fernsehen vom 10. Februar 2014.

Auch aus Nümbrecht haben uns bereits mehrere Kunden angerufen und von höchst unseriösen Versuchen berichtet, ihnen Verträge auf zu drängen. Mit falschen Behauptungen wird sich Zugang zur Wohnung verschafft, und erst nach und nach kommt heraus, dass es den »Besuchern« nur um einen neuen Vertrag geht.

Die Drücker suchen sich gezielt Adressen, bei denen sie annehmen können, dass dort ältere und allein stehende Menschen wohnen, da diese in der Regel leichter unter Druck zu setzen sind.

Teilweise wird dabei frech und unverschämt gelogen! So wird beispielsweise behauptet, dass man im Auftrag der GWN unterwegs sei oder dass die GWN demnächst »sowieso ihre Preise erhöhen will«. Oft werden im Gespräch nicht alle Preise angegeben, oder es wird mit niedrigen monatlichen Abschlagszahlungen geworben (die am Jahresende zu massiven Nachzahlungen führen). Die Kunden werden dabei massiv unter Druck gesetzt und zu einer Unterschrift genötigt.
In der Regel sind die Verträge, die von diesen betrügerischen Vetretern aufgedrängt werden, bei genauer Betrachtung immer ungünstiger.

Darum:

  • Lassen Sie sich nicht an der Tür unter Druck setzen!
  • Lassen Sie niemanden herein, den Sie nicht in Ihrer Wohnung haben wollen!
  • Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der GWN können sich ausweisen und verlangen keine Unterschriften unter Verträge.
  • Wenn Sie bereits einen Vertrag unterschrieben haben, können Sie dies problemlos innerhalb von 14 Tagen wieder rückgängig machen.
  • Rufen Sie die Polizei, wenn Sie sich belästigt fühlen.
  • Wenn Sie ältere alleinstehende oder unsichere Verwandte oder Bekannte haben, sprechen Sie mit Ihnen über diese Fälle und warnen Sie sie entsprechend.

Wenn Sie Fragen dazu haben, können Sie sich selbstverständlich gerne unter der Nummer 02293 91130 an uns wenden.

ARD »markt« über die GWN

In der Sendung »markt« in der ARD wurde am 3. Februar 2014 über die Anstrengungen von Gemeinden berichtet, die ihr Stromnetz übernehmen wollen. Dabei wurde Nümbrecht als ein »Paradebeispiel« vorgestellt. Bürgermeister Hilko Redenius spricht über die Geschichte der GWN und die Erfahrungen mit einer selbstbestimmten Energieversorgung.

In der Mediathek der ARD können Sie die Sendung sehen, der etwa siebenminütige Beitrag beginnt nach gut 28 Minuten (28:30).