Sturmschäden durch »Sabine«

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12.55 Uhr: Alle Orte in Nümbrecht sind wieder am Netz. Unsere Teams sind aber weiter unterwegs, damit unser Stromnetz stabil bleibt.

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Der Sturm hat das Oberbergische wieder einmal ordentlich durchgeschüttelt und auch Nümbrecht erwischt. Die erste Störung im Netz der GWN wurde gegen 1.30 Uhr gemeldet, umstürzende Bäume sind auf 10-kV-Leitungen gefallen. In mehreren Orten fiel der Strom aus, und unsere Techniker rückten an.

Die GWN war mit mehreren Trupps gleichzeitig unterwegs. Bei Sturm und strömendem Regen ist das Instandsetzen nicht ganz ungefährlich, aber noch im Laufe der Nacht wurde ein Großteil der Schäden wieder repariert und der Strom wieder eingeschaltet.

Aktuell (10.09 Uhr) ist noch eine Strecke unterbrochen, da ein Mast umgeknickt ist, darum sind zurzeit Lindscheid, Niederelben, Grunewald und Straße noch ohne Strom. Unser Team ist vor Ort und arbeitet daran. Der teilweise immer noch heftige Regen macht die Arbeiten nicht immer leicht, aber wir sind zuversichtlich, die Schäden schnell reparieren zu können.


Ihre GWN

Die GWN ist vorbereitet


Bild: Elias Sch./Pixabay

Sturmtief »Sabine« kommt …

Liebe Kundinnen, liebe Kunden,

in den Medien wird dem bevorstehenden Sturm breiter Raum eingeräumt, und selbstverständlich haben auch wir uns für alle Fälle vorbereitet. Alle unsere eigenen Techniker sind ab Sonntag Nachmittag im Einsatz oder in stetiger Bereitschaft. Dazu kommen einige Firmen, mit denen wir zusammenarbeiten, die ebenfalls die ganze Nacht über in Rufbereitschaft sind.

In Nümbrecht können Sturmschäden leider nie völlig ausgeschlossen werden, da es auf Grund der Ausdehnung unserer Flächengemeinde viele Freileitungen gibt, die beispielsweise durch stürzende Bäume beschädigt werden können. Aber: sollte irgendwo der Strom ausfallen, wird dies in unserem Netz angezeigt, und wir werden sofort darangehen, den Schaden zu beheben.

Bitte rufen Sie uns darum möglichst nur in wirklichen Notfällen an, damit die Telefonleitungen frei bleiben.

Unsere Mitarbeiter*innen sind die ganze Nacht über im Einsatz, um Anrufe entgegen zu nehmen und um etwaige Arbeiten zu koordinieren.

Bereiten Sie sich vor
Wir hoffen, dass es nicht zu Stromausfällen kommen wird, aber es ist leider nicht völlig auszuschließen. Es kann darum nicht schaden, wenn Sie für alle Fälle eine geladene Taschenlampe und ggf. ein paar Kerzen vorbereiten, damit Sie im Fall der Fälle nicht im Dunkeln sitzen.

Ihre GWN

10.000 Bäume für Nümbrecht


Ein Baum als Geschenk zur Abrechnung …?
Das Abrechnungsgeschenk der GWN sieht in diesem Jahr etwas anders aus. Statt eines industriell hergestellten Gegenstandes wollen wir ein Stück Zukunft verschenken und für jede/n Kunden/Kundin einen Baum pflanzen. Dieser Baum soll wachsen und gedeihen und so mit dazu beitragen, dass Nümbrecht auch in der Zukunft ein lebenswerter Ort für alle bleibt.
Wo werden die Bäume gepflanzt?
Wenn Sie sich selbst darum kümmern möchten (… und die Möglichkeit für einen Baum auf Ihrem Grundstück haben), können Sie sich Ihren persönlichen Setzling am 25. April 2020 abholen und dann selbst pflanzen. In diesem Fall senden Sie uns bitte die Postkarte (selbstverständlich portofrei) zu, die Ihrer Abrechnung beilag.
Was ist, wenn ich keinen passenden Gartenplatz habe?
Die Bäume aller anderen Kunden werden auf einem Grundstück der Gemeinde an der Bahnhofstraße gepflanzt. So entsteht unmittelbar am Ortsrand ein neuer Mischwald, ein willkommenes Biotop für viele gefährdete Insekten, Vögel und andere Tiere. Als erster Schritt werden hier 2.000 Baumsetzlinge gepflanzt. Wenn diese den Sommer gut überstanden aben, wird – voraussichtlich schon im Herbst – die nächste Tranche gepflanzt.


Warum müssen Bäume gepflanzt werden?
Man sieht es vielleicht nicht immer auf den ersten Blick, aber durch die sich ändernde Witterung mit heissen Sommern, zu wenig Regen sowie durch Borkenkäfer und Co. hat unser »normaler« Wald echte Probleme. Es müssen verstärkt Baumsorten angepflanzt werden, die besser an die neuen Wetterbedingungen angepasst sind. Statt Monokulturen ist ein standortgemäßer Mischwald das Ziel.
Wo kommen die neuen Bäume her?
Das Projekt wird fachkundig von Herrn Malte Haase, Revierförster, Regionalforstamt Bergisches Land, begleitet. Alle Pflanzen kommen aus der Region und sind damit an den Standort angepasst. Auf Grund der vielen Waldschäden ist die Nachfrage nach Baumsetzlingen in den Baumschulen im Moment aber sehr hoch, und darum sind die Bäumchen noch relativ klein. Die Bestellung der Setzlinge erfolgt, wenn wir wissen, wie viele Kunden ihren Baum selbst pflanzen wollen. Bitte senden Sie uns die Karte daher möglichst schnell zurück. Voraussichtlich wird es Weißtannen, Douglasien, Buchen, Traubeneichen und Birken geben. Am 25. April kann sich dann jeder, der eine Karte geschickt hat, einen Baum aussuchen – solange der Vorrat reicht.
Wann sind die Setzlinge da?
Am 25. April, dem »Tag des Baumes«, lädt die GWN zu einer Veranstaltung am – dann schon teilbepflanzten – zukünftigen »GWN-Wäldchen« an der Bahnhofstraße ein. An diesem Tag gibt es zahlreiche Informationen zum Thema Wald, Spiele und Bastelaktionen für Kinder sowie Essen und Trinken. Alle Kunden, die selbst pflanzen wollen und die uns rechtzeitig die beiliegende Postkarte gesendet haben, können sich dann ihren GWN-Setzling abholen.
Wie geht es weiter?
In den kommenden Jahren möchte die GWN insgesamt 10.000 Bäume pflanzen. Wenn Ihr Dorf eine verfügbare Fläche hat, können Sie uns gerne ansprechen.

Am 25. April von 12.00 bis 16.00 Uhr feiern wir den Tag des Baumes!

Der Druckfehlerteufel hat zugeschlagen …

Zurzeit werden wieder einmal die Jahresabrechnungen verschickt, in den nächsten Tagen sollte diese bei Ihnen im Briefkasten liegen. Auch in diesem Jahr ist wieder ein Gutschein enthalten (mehr darüber finden Sie im nächsten Beitrag auf dieser Seite), dazu gibt es eine Karte, die Sie an die GWN zurücksenden können.

Und hier hat sich leider ein dummer Druckfehler (eigentlich ein Satzfehler …) eingeschlichen: in der Adresse steht die falsche Postleitzahl, 51488 statt 51588.
Glücklicherweise gibt es keinen Ort mit dieser Postleitzahl, so dass wir davon ausgehen, dass alle Karten trotzdem problemlos ihr Ziel erreichen werden, aber zur Sicherheit können Sie, falls Sie die Karte verwenden wollen, die Postleitzahl mit einem Stift korrigieren – vielen Dank.

Lutz-Fotowettbewerb der GWN

Im September hatte die GWN alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen, ein schönes Foto vom neuen Heißluftballon »Lutz« am Himmel über dem Bergischen Land zu machen und dieses einzusenden. Leider hat das eher durchwachsene Wetter verhindert, dass der Ballon oft aufsteigen konnte, so dass es gar nicht so viele Möglichkeiten gab, Fotos zu machen. Trotzdem haben wir eine ganze Menge Bilder bekommen, und wir wollen uns bei allen, die mitgemacht haben, bedanken.

Alle Bilder wurden von einer fachkundigen Jury gesichtet, und am Ende wurde einstimmig das Foto von Elisa Zimmer auf den ersten Platz gehoben. Das Foto wurde am 22. September gegen 17.30 Uhr vom Minigolfplatz aus geschossen. Die Gewinnerin kann sich nun über den Gewinn einer Ballonfahrt für zwei Personen freuen. Wir gratulieren ganz herzlich!

Im Frühling, sobald die Ballonsaison wieder beginnt, werden wir den nächsten Fotowettbewerb starten. Wir hoffen auf wunderbares Wetter und viele Fotogelegenheiten.

Und hier ist das Bild:

Strom, Wasser, Gas: die Zählerstände werden erfasst

Das Jahr 2019 ist bald vorüber, und wie immer um diese Zeit müssen die Zählerstände für Strom, Wasser und Gas für die Jahresendabrechnung erfasst werden. Die GWN informiert Sie an dieser Stelle, damit Sie pünktlich Ihre korrekte Rechnung bekommen können.

Strom und Wasser
Für einen großen Teil unserer Strom- und Wasserkunden ist es ganz einfach, sie haben bereits fernauslesbare Zähler. Diese werden (ausschließlich) von der GWN ausgelesen, ohne dass Sie sich weiter darum kümmern müssen.
Wenn Sie aber einen (oder mehrere) nicht fernauslesbare Zähler haben, erhalten Sie von uns eine Ablesekarte. In dieser Karte sind die Nummern der Zähler, um die es geht, bereits eingedruckt. Wir bitten Sie nun, den jeweiligen Zählerstand aufzuschreiben, in die Karte einzutragen und diese in den Briefkasten zu werfen – das Porto dafür zahlen wir.
Alternativ können Sie den Stand aber auch direkt im Kundenportal eintragen. Dafür brauchen Sie Ihre Kundennummer, die Zählernummer und den abgelesenen Stand. Wenn Sie das Portal nutzen, müssen Sie die Strom- oder Wasserkarten nicht zurücksenden.

Gas
Für unsere Gaskunden ist es leider etwas komplizierter, denn Sie bekommen auch in diesem Jahr zwei Ablesekarten, eine von der Aggerenergie, und eine von der GWN.

Warum zwei Karten?
Das Gasnetz in Nümbrecht gehört der GWN, es ist aber aus technischen Gründen an die »Rheinische Netz Gesellschaft« (RNG) verpachtet, die es betreibt und instand hält. Die RNG wiederum hat die Aggerenergie mit der Netzablesung beauftragt. Es geht bei dieser Ablesekarte also um die Nutzung des Gasnetzes.
Die Karte der GWN dagegen erfasst die Menge an Gas, die Sie als Kunde der GWN in Ihrem Haushalt verbraucht haben (und selbstverständlich ändert sich der Gaspreis auch nicht, nur weil zwei Karten kommen …). Leider wurden in der Vergangenheit die Zählerstände nicht immer rechtzeitig vom Netzbetreiber übermittelt, und oft wurde der Verbrauch einfach geschätzt. Dies führte dann bei vielen Kunden zu unnötigen Nachfragen und Korrekturen. Wir möchten Ihnen eine möglichst korrekte Abrechnung bieten, und keine Schätzung – darum erhalten Sie zwei Karten.
Die beiden Karten kommen leider auch nicht gleichzeitig bei Ihnen an, da wir keinen Einfluss auf den Versand der Karte der Aggerenergie haben.
Wichtig: Den Zählerstand für die GWN können Sie – genau wie bei Strom und Wasser – gerne auch im Kundenportal der GWN eingeben.
Falls Sie das Portal nutzen, brauchen Sie die Karte der GWN nicht in den Briefkasten zu werfen – nur die Karte der Aggerenergie …

Termine für Strom, Wasser, und Gas
Bitte übermitteln Sie uns Ihre Daten per Karte bis spätestens zum 20. 12. 2019, damit die Zählerstände noch in die Abrechnung einfließen können.
Unser Onlineportal können Sie etwas länger benutzen, hier sollten die Zählerstände bis spätestens zum 3. 1. 2020 eingetragen sein.
Wichtig ist auch, dass Sie bitte immer nur einen der beiden Wege wählen, also entweder die jeweilige Ablesekarte oder das Onlineportal … sonst könnte es zu einem Durcheinander kommen.
Wir bitten Sie auch ganz herzlich, uns Ablesestände nicht per Brief, Telefon oder E-Mail durchzugeben, da diese von uns nur mit sehr viel Aufwand zugeordnet und weiter verarbeitet werden können.

Wir hoffen auf ihr Verständnis und bedanken uns sehr für Ihre Mitarbeit!

Ihre GWN